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Berufstätig und Hund: Wie das funktionieren kann

Ein Hund trotz 40-Stunden-Woche? Wer Hund und Vollzeitjob unter einen Hut bekommen möchte, sollte sich intensiver mit dem Thema beschäftigen.

Für Vollzeit-Berufstätige kann es sich als echte Herausforderung erweisen, ein Haustier zu halten. Insbesondere Hunde benötigen viel Zeit und Aufmerksamkeit. Lässt sich Vollzeit arbeiten und sich einen Hund anschaffen überhaupt miteineander vereinen? Ja! Es ist nicht unmöglich, sich trotz einer 40-Stunden-Woche einen Hund zu halten. Schließlich gibt es einige Optionen, mit denen du deinen Vierbeiner auch während deiner Arbeitszeit sicher und gut versorgt weißt.

Berufstätig mit Hund – was kommt auf mich zu?

Viele Berufstätige, die sich einen Hund anschaffen wollen, wissen anfangs gar nicht so recht, was sie erwartet. Es gibt grundsätzlich einige Voraussetzungen, die du mitbringen solltest und die es für dich und deinen Hund leichter machen:

  • Idealerweise wohnst du nicht weit von deinem Arbeitsplatz weg, sodass sich der Anfahrtsweg in Grenzen hält. 
  • Wer sich als Berufstätiger einen Hund anschafft, sollte zudem ausreichend Zeit für den Hund mitbringen. Bedeutet: morgens und abends eine Runde Gassigehen reichen nicht aus! Grob geschätzt solltest du morgens mindestens eine Stunde Zeit für die Fütterung und den Spaziergang investieren. Auch während der Mittagszeit sowie am späten Nachmittag benötigt dein Vierbeiner mindestens ein bis zwei Stunden Beschäftigung. Abends freut sich deine Fellnase über nochmalige Streicheleinheiten und eine letzte Runde Gassi. Somit solltest du mindestens fünf bis sechs Stunden am Tag für deinen Hund zur Verfügung haben. 
  • Lege dir als Berufstätiger nur dann einen Hund zu, wenn du bereit bist, den großen Teil deiner Freizeit mit deinem Vierbeiner zu verbringen. Gehst du gerne in Clubs oder an andere Orte, wo Hunde keinen Zutritt haben? Triffst du dich eher mit Menschen ohne Haustiere, die keine Hunde mögen? Dann solltest du dir eher keinen Hund zulegen und lieber überlegen, ob sich ein anderes Haustier nicht besser eignet.
  • Beachte zudem den finanziellen Aspekt. Neben den laufenden Kosten wird ein Hund auch mal krank. Du solltest daher überlegen, ob dein Gehalt ausreicht, um das Leben MIT deinem Vierbeiner auch finanzieren zu können.

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Berufstätig und Hund: 4 Tipps, damit es funktioniert

Du liebst Hunde und möchtest dir trotz Vollzeitjob einen Hund anschaffen? Wir geben dir 4 Tipps, mit denen du ganztägig berufstätig und Hund unter einen Hut bringen kannst.

1. Kümmere dich um eine (regelmäßige) Betreuung

Hast du regelmäßig 12-Stunden Schichten oder musst gar auf Geschäftsreisen? Dann solltest du sicherstellen, dass es deinem Vierbeiner dennoch an nichts fehlt. Dies gelingt in erster Linie, indem du eine Betreuung organisierst. Bitte Familienmitglieder oder Freunde, die bereits mit deinem Hund vertraut sind, sich während deiner Abwesenheit um dessen Wohlergehen zu kümmern. Vielleicht hast du ja die Möglichkeit, einen anderen Hundebesitzer zu fragen. Dann könntet ihr euch mit der „Betreuung“ abwechseln. Hat derjenige mal keine Zeit, könntest du im Gegenzug mit seinem oder ihrem Hund Gassigehen. 

Auch eine Hundetagesstätte ist eine Möglichkeit, damit deine Fellnase nicht alleine ist. Beachte aber, dass auch andere Hunde dort untergebracht sind und dein Vierbeiner damit zurechtkommen muss. Ältere Hunde oder solche, die an andere Artgenossen gewöhnt sind, finden sich in einer solchen Hundetagesstätte meist besser zurecht.

2. Arbeite von Zuhause oder in einem hundefreundlichen Büro

Hast du einen „typischen Schreibtischjob“ und kannst im Home-Office arbeiten? Dann solltest du diese Gelegenheit nutzen! Währenddessen hast du mehr Zeit und Freiraum, um zwischendurch nach deinem Haustier zu sehen. Insbesondere dann, wenn dein Vierbeiner mal krank ist, bietet sich die Heimarbeit als Lösung an. 

Eine Alternative wäre es, deinen Hund mit ins Büro zu nehmen. Diese Möglichkeit funktioniert bestens, wenn dein Betrieb generell aufgeschlossen gegenüber Haustieren ist und vielleicht sogar andere Hunde mit ins Büro genommen werden. Ist das (noch) nicht der Fall, so solltest du vorab unbedingt mit deinem Chef oder deiner Chefin Rücksprache halten. Es könnte den Mitarbeitern und der Geschäftsführung ansonsten sauer aufstoßen, wenn du deinen Hund einfach ohne Ankündigung mitbringst. Natürlich versteht es sich von selbst, dass deine Fellnase absolut stubenrein sein sollte. Beachte zudem, dass sich nicht jeder Hund automatisch im Büro wohlfühlt. Solltest du einen eher ruhigen Vierbeiner haben, benötigt dieser in deinem Büro unbedingt eine Ecke, in der er sich bei all dem Trubel ungestört zurückziehen und ausruhen kann. 

 

hund-trotz-vollzeitjobWenn du im Home-Office arbeiten kannst, ist dein Hund tagsüber nicht alleine.

3. Such dir eine geeignete Hunderasse für Berufstätige 

Wie dir vielleicht schon bewusst ist, gibt es unter Hunden pflegeleichte Rassen. Und solche, die sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit benötigen. Falls du also weniger Zeit abzwacken kannst, solltest du in eine Hunderasse investieren, die sich tendenziell eher für Berufstätige eignet. Als relativ anspruchslos und „genügsam“ gelten zum Beispiel Chihuahua, Doggen, Französische Bulldoggen, Malteser oder Shiba Inus. Auch Bassets, die den Großteil des Tages dösen, kommen mit berufstätigen Herrchen und Frauchen hervorragend zurecht. Andere Hunderassen wie Schäferhunde oder Huskys benötigen viel mehr Auslastung und passen somit eher nicht zu Berufstätigen, die viel unterwegs sind. Bestenfalls lernst du den Hund vorher erst einmal kennen, um zu schauen, ob ihr miteinander „harmoniert“. 

4. Halte deinen Hund beschäftigt während der Arbeitszeit   

Am meisten freut sich dein vierbeiniger Mitbewohner auf deine Heimkehr. Während der Zeit deiner Abwesenheit solltest du ihm allerdings ermöglichen, sich die Zeit zu vertreiben. Dafür kannst du zum Beispiel auf Futterspiele zurückgreifen. Deponiere einfach kleine Snacks wie zum Beispiel einen Knabbermix für Hunde oder Hunde Trainings-Leckerlies in deinen eigenen vier Wänden und verstecke sie, sodass dein Hund danach suchen muss. Wenn er seiner Schnüffelnase folgt, ist er beschäftigt und die Zeit deiner Abwesenheit vergeht wie im Flug. Falls du ein Spielzeug anschaffen möchtest, versuch es mit einem Ball oder einem Gummitier. Und: Falls deinem Vierbeiner doch einfach nach dösen zumute ist, sollte er einen eigenen, kuscheligen Rückzugsort mit Decken und Kissen haben.

Hund trotz Vollzeitjob: Wie lange darf mein Vierbeiner allein bleiben? 

Wenn du Glück hast, arbeitest du in einer Firma, wo es dir erlaubt wird, den Hund mit ins Büro zu bringen. 

Leider ist es in manchen Fällen nicht möglich, den Vierbeiner mit zur Arbeit zu nehmen. Zudem lässt sich ab und an auch nicht einfach eine Betreuung organisieren. Dennoch kannst du dein Haustier in Ausnahmefällen durchaus mal einige Stunden alleine in der Wohnung lassen. Länger als vier bis sechs Stunden sollte dies aber nicht sein. Und: Wie auch bei Kindern sollte dein Vierbeiner langsam und in kleinen Schritten an das Alleinsein gewöhnt werden. Falls du länger als sechs Stunden täglich unterwegs bist, solltest du eine entsprechende Betreuung organisieren. Eventuell ist auch ein Zweithund eine gute Lösung, sodass sich die Vierbeiner während deiner Abwesenheit gegenseitig haben.

Sollte ich als Berufstätiger einen Welpen anschaffen?

Welpen sind nochmal ein Spezialfall für Berufstätige. Denn anders als ältere Hunde sind sie hilflos und finden sich alleine noch nicht gut zurecht. Langes Alleinsein löst bei sehr jungen Hunden nicht nur Trennungsängste aus, sondern kann sogar Entwicklungsstörungen begünstigen. Beachte als Berufstätiger also unbedingt die nachfolgenden Hinweise, bevor du dir einen Welpen zulegst: 

  • Für die erste Zeit nach dem Einzug deines vierbeinigen Freundes solltest du Urlaub oder Home-Office einplanen. So kannst du dich in den ersten Wochen unkompliziert um deinen Welpen kümmern und musst keine längeren Abwesenheiten in Kauf nehmen. 
  • Anschließend solltest du den Welpen langsam an das Alleinsein gewöhnen. Am besten beginnst du mit täglich ein bis zwei Stunden, ehe du das zeitliche Pensum langsam erhöhst. Idealerweise lässt du deinen Welpen in den ersten Monaten aber nicht lang alleine. 
  • Falls du einen jungen Hund hast und auswärts arbeitest, solltest du trotzdem nach Möglichkeit in der Mittagspause nach deinem Tier sehen. Ist das nicht machbar, weil dein Arbeitsweg zu lang ist? Dann bitte stattdessen Freunde oder dir bekannte Hundebesitzer: innen, kurz nach deinem Vierbeiner zu schauen.

Krankheit oder Todesfall – was gilt für Berufstätige mit Hund? 

Krankheit: Ebenso wie Kinder werden auch Haustiere mal krank. Falls es deinem vierbeinigen Freund doch einmal schlecht geht, solltest du nicht zögern und einen Tierarzt aufsuchen. Dies kannst du im Übrigen auch während deiner Arbeitszeit erledigen. Der Tierarztbesuch gilt als gesetzlich versichert, sodass du (normalerweise) bei rechtzeitiger Ankündigung auf Arbeit keine Probleme bekommst. Anders sieht es bei regelmäßigen oder geplanten Terminen aus, die länger dauern und nicht als Notfälle gelten. Hier kann dein Arbeitgeber auf einen Urlaubstag bestehen. 

Todesfall: Ist einer deiner Vierbeiner plötzlich oder nach langer Krankheit gestorben? Dies ist natürlich eine außergewöhnliche Belastung und kann dich verständlicherweise aus der Bahn werfen. Dennoch hat der Gesetzgeber hier keinen Sonderurlaub vorgesehen. Du kannst also nicht einfach fehlen oder auf Kulanz hoffen, sondern solltest dich krankschreiben lassen und mit deinem Arbeitgeber sprechen. Viele Chefs zeigen durchaus Verständnis, wenn du aufgrund deiner psychischen Verfassung nach dem Trauerfall einen Tag Zuhause bleibst. Im Zweifelsfall gehst du aber auf Nummer sicher, indem du dir eine Krankschreibung vom Arzt abholst.

Fazit: Ganztägig berufstätig und Hund – und ob das geht!

Der Traum, einen eigenen Hund zu halten, muss für Vollzeit-Berufstätige nicht automatisch geplatzt sein. Es bedarf lediglich etwas Kreativität und Organisationstalent, um Job und Bello unter einen Hut zu bringen. Am wichtigsten ist, dass du schon vor der Anschaffung des Hundes über mögliche Betreuungsoptionen nachdenkst und rechtzeitig mit deinem Arbeitgeber sprichst. Gestalte zudem deine Freizeit „hundefreundlich“ und fokussiere dich auf Aktivitäten, bei denen du deinen Vierbeiner im Schlepptau haben darfst. Kannst du noch dazu im Home-Office arbeiten oder wohnst nicht allzu weit von deinem Arbeitsort weg, bringst du gute Voraussetzungen mit, um als Berufstätiger das Leben mit Hund zu meistern.

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