Chinchillas: Alles über Haltung, Alterserwartung und Pflege
Chinchillas gelten als flauschige und niedliche Haustiere, die anhänglich und zutraulich sind. Dennoch bringen Chinchillas einige Besonderheiten mit, die es bei der Haltung zu beachten gilt. In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige über die niedlichen Fellknäuel.
Steckbrief von Chinchillas

Ordnung: Nagetiere, Familie der Chinchillas
Schlaf-Wach-Rhythmus: nachtaktiv
Körpergröße: 22-38 cm
Gewicht: 500-800 g
Aussehen: klein mit flauschigem Fell und buschigem Schwanz
Schnelligkeit: bis zu 24 km/h
Charakter: eigensinnig, bewegungsfreudig, anhänglich
Haltung: paar- oder gruppenweise
Ernährung: Heu, Wasser, Gräser, Kräuter, gelegentlich Obst und Gemüse
Herkunft: Südamerika
Merkmale: Welches Aussehen und Besonderheiten haben Chinchillas?
Die kleinen Nagetiere besitzen ein weiches Fell und einen buschigen Schwanz, für den sie bekannt sind. Sie erreichen eine Körpergröße von bis zu 38 Zentimetern und werden zwischen 500 und 800 Gramm schwer. Außerdem haben die Nager einen schlanken Körperbau, den sie unter dem glatten, seidigen Fell gut verbergen. Die meisten Chinchillas haben graues Fell, das bei bestimmten Lichtverhältnissen teilweise blau- oder silbergrau erscheinen kann. Ihr buschiger Schwanz ist halt so lang wie die Chinchillas selbst.
Chinchillas werden als niedliche Haustiere angesehen, die optisch eine Mischung aus Meerschweinchen und Eichhörnchen sind. Dennoch solltest du die Nagetiere nicht unterschätzen: Sie sind überaus flink, können bis zu 24 km/h schnell laufen und mehrere Meter weit springen. Außerdem sind sie die einzigen Säugetiere, die ihr Fell abwerfen können, wenn ihnen Gefahr droht. Dank ihrer großen und runden Ohren können Chinchillas ausgezeichnet hören und nehmen selbst die kleinsten Geräusche wahr.
Chinchilla-Arten: Welche gibt es?
Gemeinhin unterscheidet man zwei Arten von Chinchillas voneinander – die Kurzschwanz- und Langschwanz-Chinchillas. Alle Chinchillas, die heute als Haustiere gehalten werden, stammen von diesen beiden Arten ab.
Herkunft und Lebensweise von Chinchillas
Chinchillas sind in Südamerika beheimatet, genauer gesagt in Argentinien, Chile und Peru. Ihr Lebensraum hat sich verkleinert, sodass sie heute nur noch in Chile beheimatet sind. Ihr Territorium erstreckt sich in bestimmten Regionen auf karge und trockene Felsen sowie Höhlen in den Anden in einer Höhe von 3000 bis 5000 Metern. Dort leben die nachtaktiven Chinchillas, die tagsüber gerne schlafen oder Nickerchen halten, in großen Kolonien von teilweise mehr als 100 Tieren zusammen.
Chinchilla Alter: Wie alt werden Chinchillas?
Chinchillas haben im Vergleich zu anderen Kleintieren eine relativ hohe Lebenserwartung: Ähnlich wie ein Kaninchen kann ein Chinchilla gut und gerne zehn, mitunter auch 15 oder in seltenen Fällen sogar 20 Jahre alt werden. Bevor du dich für die Haltung von Chinchillas entscheidest, solltest du dir also bewusst sein, dass du mehr als nur ein paar Jahre, sondern möglicherweise mehrere Jahrzehnte für die Tiere verantwortlich bist.
Verhalten: Was ist typisch für Chinchillas?
Chinchillas lieben es, ihr seidiges Fell zu pflegen. Dafür wälzen sie sich gerne im Sand oder im Staub. Wenn sie sich in Gefahr befinden oder eine Situation als bedrohlich wahrnehmen, können sie ihr Fell allerdings „abwerfen“, wodurch sie ihren Fressfeinden in den meisten Fällen erfolgreich entkommen. Sobald sich ihnen ein Raubtier nähert, warnen Chinchillas einander durch eine Art lautes „Bellen“. Zudem rennen sie sehr schnell im Zickzack-Lauf und versuchen, sich in ihren Höhlen zu verstecken und dort in Sicherheit zu bringen. Wenn sie doch in eine Lage geraten, in der sie sich verteidigen müssen, können sie Urin abspritzen und versuchen damit, ihren Angreifer in die Flucht zu schlagen. Zu ihren natürlichen Fressfeinden zählen unter anderem Adler, Eulen, Füchse, Marder, Pumas, Schlangen sowie jagende Hunde und Katzen.
Chinchilla Haltung: Worauf kommt es beim Gehege an?
Damit sich Chinchillas rundum wohlfühlen, benötigen sie ein großzügiges Gehege mit der richtigen Ausstattung. Eine Außenhaltung kommt nicht in Betracht – draußen und auch in feuchten und kühlen Kellern ist es Chinchillas zu nass. Durch ihr Fell sind sie zwar vor Kälte geschützt, können aber mit nasskaltem Wetter nicht umgehen und sind dann anfälliger für Infektionen. Umgekehrt vertragen sie auch keine Temperaturen jenseits der 25 Grad, da sie keine Schweißdrüsen besitzen.
Stattdessen benötigen die Nagetiere ein ruhiges, helles und temperaturbeständiges Zimmer, in dem sie tagsüber ungestört ruhen können. Die Zimmertemperatur sollte zwischen 15 und 21 °Celsius liegen, außerdem sollte der Käfig vor Zugluft geschützt sein und nicht direkt in der prallen Sonne stehen. Weiterhin benötigen die flinken Nagetiere ein großes Gehege mit Mindestmaßen von 50 Zentimeter Breite und 150 Zentimeter Höhe – je größer, desto besser! Ideal macht sich eine mindestens drei Kubikmeter große Voliere mit mehreren Etagen. Diese sollte aber nicht aus Kunststoff bestehen, denn Plastik wird von den Tieren abgeknabbert und kann ihrer Gesundheit schaden.
Mit dem Käfig allein ist bei der Haltung von Chinchillas es noch nicht getan, denn du benötigst zudem noch eine passende Einrichtung: Denke an geeignete Einstreu aus Hanf, Leinen, Mais oder Holz. Katzenstreu und Stroh darfst du als Einstreu nicht nutzen!
Damit sich die Nager ungestört zurückziehen können, freuen sie sich über Schlafhäuschen und weitere Versteckmöglichkeiten. Zum Nagen lieben sie Äste und Zweige, zum Klettern unterschiedlich hohe Sitzbretter, auf die sie springen können. Damit die Chinchillas gut versorgt sind, brauchen sie zudem Näpfe für Futter und Wasser. Für Wohlbefinden sorgt außerdem eine Schale für Sandbäder. Mit dem Sand pflegen die Tiere ihr Fell und bauen Stress ab. Wähle dafür ein spezielles Gefäß mit Chinchilla-Sand, den du im Fachhandel kaufen kannst.
Stelle außerdem eine ausreichende Hygiene sicher: Einmal wöchentlich solltest du die Einstreu wechseln. Reinige regelmäßig das Sandbad und einmal pro Tag die Futter- und Wassernäpfe, damit sich keine Krankheitserreger darin ausbreiten. Falls doch einmal Futterreste übrigbleiben, solltest du sie abends aus dem Käfig entfernen.
Chinchillas einzeln oder in Gruppen halten?
Chinchillas leben grundsätzlich in Gruppen oder als Paare zusammen, da sie einzeln psychisch verkümmern würden. Daher solltest du mindestens zwei Tiere halten. Geeignet ist ein kastriertes Männchen mit einem oder mehreren Weibchen. Auch gleichgeschlechtliche Konstellationen funktionieren, jedoch solltest du nur kastrierte Männchen halten, um unfreiwilligen Nachwuchs zu verhindern.
Lassen sich Chinchillas gut vergesellschaften?
Es ist möglich und auch dringend anzuraten, einen Chinchilla neu zu vergesellschaften, wenn ein Partnertier stirbt. Ansonsten gilt: Jungtiere, die die Geschlechtsreife noch nicht erreicht haben, lassen sich auch in bereits bestehenden Gruppen gut vergesellschaften.
Ernährung: Was fressen Chinchillas?
Chinchillas sind Vegetarier, aber sie haben einen empfindlichen Magen und dürfen daher nicht alles fressen. In freier Wildbahn verputzen sie hauptsächlich trockene Gräser, Früchte und Beeren. Daher solltest du den Speiseplan der Nagetiere auch bei dir zuhause so nah wie möglich an den natürlichen Gegebenheiten halten. Die nachfolgenden Nahrungsmittel dürfen Teil der Ernährung von Chinchillas sein:
Heu: Heu sollte als Grundnahrungsmittel der Chinchillas täglich rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Die Nagetiere benötigen das frische Heu für ihre Verdauung sowie für den Zahnabrieb.
Wiesengrüne: Blüten, Kräuter und Gräser dürfen Chinchillas ebenfalls fressen. Sie enthalten viel Wasser, sodass sich eher getrocknete Kräuter und Pflanzen anbieten. Gut vertragen die Chinchillas beispielsweise Brennnessel, Dill, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Ringelblume, Rotklee und Petersilie.
Obst und Gemüse: Obst und Gemüse dürfen Chinchillas als Leckerlis bekommen – täglich jedoch nicht. Du solltest eher getrocknete Leckerlis wie Rosinen anbieten, die bei vielen Chinchillas beliebt sind und gerne gegessen werden.
Trockenfutter: Trockenfutter und Pellets darfst du verfüttern, sofern es sich um hochwertige Produkte handelt.
Bestimmte Lebensmittel sind allerdings schädlich für die empfindlichen Nagetiere. Folgende Lebensmittel sollten Chinchillas nicht fressen:
Obst mit viel Fruchtzucker wie Bananen, Trauben, Mango, Kirschen
Nüsse wie Mandeln, Walnüsse, Erdnüsse, Kürbis- und Sonnenblumenkerne
Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln
Milchprodukte
Getreide und Brot
Süßigkeiten wie Schokolade, Chips, Kekse und andere Snacks
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Sind Chinchillas vom Aussterben bedroht?
Chinchillas standen als Art Anfang des 20. Jahrhunderts tatsächlich kurz vorm Aussterben. Sie wurden von Menschen gejagt, da ihr Fell für Kleidung verwendet und ihr Fleisch gegessen wurde. Heute ist es verboten, Chinchillas zu jagen, offiziell gelten sie als „bedrohte Tierart“. Dennoch sind sie auch in freier Wildbahn stark bedroht, es gibt schätzungsweise nur noch 5300 frei lebende Langschwanz-Chinchillas. Zu den Kurzschwanz-Chinchillas gibt es keine konkreten Zahlen.
Auslauf: Dürfen Chinchillas frei umherlaufen?
Auch bei einem großzügigen Gehege ist es unabdingbar, den Chinchillas regelmäßig Auslauf zu gewähren. Plane deshalb mehrere Stunden am Tag ein, in denen deine Chinchillas frei, aber unter deiner Aufsicht auslaufen können. Gestalte die „Auslaufzone“ sicher, sodass die Tiere weder von Ecken und Kanten, noch von herunterfallenden Gegenständen oder unter Strom stehenden Steckdosen oder Geräten verletzt werden können.
Chinchillas und ihr Nachwuchs
Chinchillas paaren sich in der freien Natur ganzjährig, hauptsächlich aber zwischen Mai und November. Die Weibchen sind rund 110 Tage trächtig, was für Nagetiere vergleichsweise lange ist, und bringen zwei bis drei nackte Babys zur Welt, welche die erste Zeit blind sind. Eine Besonderheit ist auch, dass sich ein anderes Weibchen um die Kinder kümmert, falls eine Mutter nicht säugen kann, und dass sich die Väter ebenfalls an der Aufzucht beteiligen.
Alles rund um die Gesundheit von Chinchillas: Werden die Tiere oft krank?
Die Tiere werden grundsätzlich nicht so oft krank und gelten aufgrund ihres natürlichen Lebensraums als robust. Allerdings sind sie anfällig für eine Reihe von Krankheiten, die etwa durch Stress oder falsche Fütterung gefördert werden.
Das sind typische Chinchilla-Krankheiten
Chinchillas sind anfällig für eine Reihe von Krankheiten. So können sie durch Fremdkörper, Umwelteinflüsse oder allergische Reaktionen Abszesse oder entzündete Stellen an Ohren, Augen oder am Körper bekommen. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfälle, Verstopfungen oder Darmvorfälle kommen vor.
Typisch sind auch Infektionskrankheiten wie Listeriose und Pasteurellose, die durch im Futter erhaltene Erreger verursacht werden. Besonders gefährlich ist neben der von Bakterien ausgelösten Pasteurellose die Pseudotuberkulose, die auch auf den Menschen übergehen kann. Beide Erkrankungen sollten unverzüglich beim Tierarzt behandelt werden, da vor allem die Pasteurellose schnell tödlich enden kann.
Parasitärer Befall bei Chinchillas
Chinchillas können verschiedene Arten von Parasiten bekommen. Bei den „Endoparasiten“ kommen Würmer, Hefen und Giardien häufig vor. Abhängig vom Befund werden diese Parasiten mithilfe von Tabletten oder Pasten entfernt. Ektoparasiten wie Läuse, Milben und Haarlinge sind seltener, aber leicht erkennbar durch häufigen Juckreiz, karge Stellen am Fell und kleine Wunden am Körper. Bei Ektoparasiten kommen Spot-on-Präparate zum Einsatz. Liegt ein Befall vor, so musst du stets die gesamte Chinchilla-Gruppe behandeln, damit sich die Tiere nicht gegenseitig anstecken, sowie das Gehege und den Auslauf regelmäßig und gründlich reinigen.
Der Zahnabrieb bei Chinchillas
Die Zähne von Chinchillas wachsen ihr Leben lang. Daher solltest du die Nager artgerecht füttern, um einen natürlichen Zahnabrieb zu fördern. Das Abwetzen der Beißerchen ist wichtig, damit die Chinchillas keine Zahnprobleme bekommen. Ideal eignen sich dafür energiearme und faserreiche Nahrungsmittel.
Das gilt es bei Besuchen beim Tierarzt zu beachten
Nicht alle Tierärzte kennen sich gut mit Chinchillas aus. Daher solltest du dich idealerweise schon über eine geeignete Praxis in deiner Nähe informieren, bevor du dir die Tiere zulegst. Mindestens einmal jährlich solltest du mit deinen Chinchillas zum routinemäßigen Check-up beim Tierarzt gehen. Transportiere die Nagetiere immer in einer sicheren Transportbox, in die du etwas Futter hineinlegst. Auch vor einer Narkose sollen Chinchillas fressen und nicht „nüchtern“ sein.
Daran erkennst du, dass deine Chinchillas krank sind
Auch in der Heimhaltung ist es wichtig, Anzeichen von Krankheiten rechtzeitig zu erkennen. Beobachte deine Nagetiere daher auf Verhaltensänderungen, damit du rechtzeitig und frühzeitig reagieren kannst. Fressen die Tiere normal, rennen sie umher und sieht ihr Fell gesund aus? Um das festzustellen, solltest du einmal im Monat eine kleine „körperliche Untersuchung“ durchführen, deine Chinchillas abtasten und dir die Augen, Ohren und die Zähne genau anschauen. Es kann sein, dass sich die Nagetiere anfangs gegen die „Gesundheitskontrolle“ wehren, doch mithilfe von Belohnungen in Form von Leckerlis gewöhnen sie sich im Laufe der Zeit daran.
Eindeutige Alarmsignale liegen dann vor, wenn eines oder mehrere Tiere weniger aktiv sind, aufgestelltes Fell haben, die Augen zusammenkneifen oder an Gewicht verlieren. Auch vermehrtes Speicheln, tränende Augen, Blutflecken im Gehege sowie Beulen, Verletzungen oder schlechte Gerüche deuten auf einen Krankheitsfall hin, der vom Tierarzt untersucht werden sollte. Ein extremes Krankheitsanzeichen ist bei Chinchillas darüber hinaus der sogenannte „Ziegenrücken“ – ein eingefallener Nacken und steiler Rücken –, der auf chronische Erkrankungen hindeuten kann.
Sind Chinchillas geeignete Haustiere für Kinder?
Nein, Chinchillas sind nicht unbedingt gute Haustiere für Kinder. Sie werden in der Dämmerung und nachts aktiv – also zu einer Zeit, in der Kinder schlafen. Wenn sie einmal Vertrauen gefasst haben, können Chinchillas aber durchaus zutraulich werden und sich streicheln lassen. Dennoch sind Chinchillas eher „Beobachtungstiere“, die sich keinesfalls für Kleinkinder unter zehn Jahren eignen. Wenn Erwachsene und ältere Kinder aber viel Geduld und Fürsorge aufbringen, dann können die anfangs schüchternen Nagetiere tatsächlich eine starke Bindung zu ihren Besitzern aufbauen, die so weit geht, dass sie sich sogar auf die Hand nehmen lassen.
Chinchillas kaufen: Was kosten die Tiere im Handel und beim Züchter?
Die Kosten für Chinchillas fallen unterschiedlich aus. Während das Tierheim meistens nur eine geringe Schutzgebühr verlangt, kosten Tiere im Zoofachhandel oder beim Züchter mitunter 50 Euro oder mehr. Am meisten bezahlst du immer beim Züchter, hast dann aber auch verschiedene Farbvarianten zur Auswahl.
Hinzukommen weitere Kosten für die Erstausstattung des Käfigs. Diese können sich gut und gerne im dreistelligen Bereich bewegen. Beachte außerdem, dass die süßen Nager laufende Kosten für die Fütterung, die Einstreu sowie Tierarztkosten verursachen.
Fazit: Chinchillas als putzige Nagetiere
Chinchillas sind nachtaktive Nagetiere mit einem putzigen Aussehen, die sich nur zu zweit oder in großen Gruppen wohlfühlen. Die niedlichen Nagetiere können zahm werden, kuscheln aber nicht gerne und stellen hohe Ansprüche an ihre Haltungsbedingungen. Sie benötigen viel Platz in der Voliere oder im Käfig, ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten und jeden Tag frisches Wasser, Heu, faserreiche Nahrung sowie ein Sandbad für die Fellpflege. Auch in „Gefangenschaft“ können die kleinen Nagetiere ein stolzes Alter von bis zu 20 Jahren erreichen, weshalb eine Anschaffung wohlüberlegt sein sollte.
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