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Sport frei: So halten Sie sich und Ihren Hund fit

Das neue Jahr steht vor der Tür und viele von uns haben sich wieder einmal sportliche Ziele gesetzt. Manchmal hapert es jedoch schon nach kurzer Zeit an der Motivation. Warum also nicht neue Reize setzen und unseren liebsten Vierbeiner einbinden? Denn wie jeder weiß, macht es zu zweit einfach mehr Spaß. Zudem bringt die gemeinsame Bewegung einige Vorteile: Neben der verbesserten Fitness sorgt die gemeinsame aktive Zeit auch für eine stärkere Bindung zwischen Herrchen und Hund.

Die Möglichkeiten sind dabei fast endlos: Von Joggen und Fahrradfahren bis hin zum sogenannten Agility-Training oder Canicross gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich selbst und seinen Liebling auszupowern. Beachten Sie aber, dass nicht jede Rasse für jede Sportart geeignet ist und auch jedes Tier andere Bedürfnisse hat. Deshalb ist es ratsam, sich im Vorfeld von einem Hundetrainer oder einem Tierarzt beraten zu lassen. 

Hundesport: Langsam aber stetig zum Fitness-Erfolg

Wie auch bei uns Menschen ist es wichtig, die Intensität der Aktivitäten langsam zu steigern. Denn auch Hunde können Muskelkater bekommen und müssen sich auf die neuen Anforderungen einstellen. Achten Sie also darauf, sich selbst und ihrem Begleiter nicht gleich Höchstleistungen abzuverlangen, wenn Sie zuvor eher auf ruhige Spaziergänge gesetzt haben. 

Den Hund richtig auslasten: Die vier Ebenen

Die meisten Hunde schätzen körperliche Beschäftigung und die Nähe zu ihrem Menschen sehr. Möchten Sie Ihren Vierbeiner jedoch rundum glücklich machen, sollten Sie auf die vier Ebenen der Auslastung setzen. Denn erst die Mischung aus körperlicher und geistiger Arbeit sowie sozialer und rassetypischer Auslastung schafft einen optimal ausgeglichenen Hund.

Lassen Sie Ihren Hund bei der nächsten Joggingrunde (körperliche Ebene) doch einfach mal einen Beutel mit Leckerlies aufspüren (geistige Ebene) und mit anderen Hunden herumtollen (soziale Ebene). Vielleicht gibt es ja auch in Ihrer Nähe Gleichgesinnte, die denselben Hundesport betreiben. Die vierte Ebene, die rassespezifische Auslastung, zielt auf die besonderen Fähigkeiten ihres Weggefährten ab und stellt eine Mischform der anderen Arten dar. Während Golden Retriever oder Beagle einen enormen Jagdinstinkt haben, sind die Bedürfnisse von Hütehunden wie z. B. Border Collies ganz andere. Informieren Sie sich daher ausführlich über die rassespezifischen Besonderheiten Ihres Hundes und passen Sie Ihre gemeinsamen Aktivitäten darauf an. Dann kann mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr auch nichts schief gehen.

Wie halten Sie sich und Ihren Hund fit? Kommentieren Sie oder schreiben Sie uns an welcome@mr-crumble.com

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